ILAE official report: a practical clinical definition of epilepsy
Belegt: ILAE-Epilepsiedefinition: wiederholte unprovozierte Anfälle; alternativ ein Anfall mit entsprechend hohem Wiederholungsrisiko oder ein Epilepsiesyndrom.
Zitiert in: Epilepsie verstehen: aktuelle Studien und neue Medikamente, Das Wichtigste in fünf Sätzen
Definition of drug resistant epilepsy: consensus proposal by the ad hoc Task Force of the ILAE Commission on Therapeutic Strategies
Belegt: Pharmakoresistenz: zwei verträgliche, angemessen ausgewählte und korrekt angewendete Regime ohne anhaltende Anfallsfreiheit.
Zitiert in: Epilepsie verstehen: aktuelle Studien und neue Medikamente, Das Wichtigste in fünf Sätzen
Updated classification of epileptic seizures: Position paper of the International League Against Epilepsy
Belegt: ILAE-Anfallsklassifikation 2025: vier Hauptklassen; Bewusstseinsbeurteilung bei fokalen und bestimmten unbekannten Anfällen über Bewusstheit und Reaktionsfähigkeit.
Zitiert in: Meta, Suchintention und zitierfähige Antworten, Epilepsie verstehen: aktuelle Studien und neue Medikamente
Ontozry: Therapeutic indication
Erster epileptischer Anfall und Epilepsien im Erwachsenenalter
S2k-Leitlinie Erster epileptischer Anfall und Epilepsien im Erwachsenenalter (AWMF 030-041), 2023, S
Zitiert in: Das Wichtigste in fünf Sätzen, Diagnostik: erst das Gesamtbild zählt
Treatment Outcomes in Patients With Newly Diagnosed Epilepsy Treated With Established and New Antiepileptic Drugs: A 30-Year Longitudinal Cohort Study
Belegt: Glasgow-Beobachtung: 1.795 Personen; erstes Regime 50,5 % mit mindestens einjähriger Anfallsfreiheit; zusätzliche Beiträge zweites 11,6 %, drittes 4,4 %. Keine bedingten individuellen Erfolgswahrscheinlichkeiten; nicht naiv kumulativ addieren. Weitere Regime zusammen: 2,12 %.
Zitiert in: Meta, Suchintention und zitierfähige Antworten, Behandlung: passend zur Epilepsie und zum Leben
Timing of referral to evaluate for epilepsy surgery: Expert Consensus Recommendations from the Surgical Therapies Commission of the International League Against Epilepsy
Belegt: ILAE-Expertenkonsensus 2022: frühe Vorstellung zur chirurgischen Evaluation bei Pharmakoresistenz; auch nichtoperative Kandidaten können von besserer Diagnostik und Therapieplanung profitieren.
Zitiert in: Das Wichtigste in fünf Sätzen, Behandlung: passend zur Epilepsie und zum Leben
Cenobamate: preclinical and clinical evidence on mechanism of action
Belegt: Cenobamat besitzt experimentell ein duales Profil: bevorzugte Blockade persistierender Natriumströme und Verstärkung phasischer sowie tonischer GABA-vermittelter Hemmung. Der genaue klinische Wirkmechanismus ist nicht vollständig geklärt.
Zitiert in: Was im Gehirn geschieht: ein Netzwerk gerät aus dem Takt, Behandlung: passend zur Epilepsie und zum Leben
Electroclinical features of absence seizures in childhood absence epilepsy
Belegt: Regelmäßige generalisierte 3-Hz-Spike-Wave-Aktivität tritt typisch bei Absencen der kindlichen Absence-Epilepsie auf; nicht pauschal auf jedes Absence-Syndrom übertragen.
Zitiert in: Anfallsformen: nicht jeder Anfall sieht gleich aus, Diagnostik: erst das Gesamtbild zählt
Evidence-based guideline: Management of an unprovoked first seizure in adults: Report of the Guideline Development Subcommittee of the American Academy of Neurology and the American Epilepsy Society
Belegt: Nach erstem unprovoziertem Anfall kann frühe ASM-Therapie weitere frühe Anfälle reduzieren, ohne langfristige anhaltende Remission automatisch zu verbessern.
Zitiert in: Behandlung: passend zur Epilepsie und zum Leben
Treatment Response to Antiseizure Medications in People With Newly Diagnosed Focal Epilepsy
Belegt: Human Epilepsy Project 2025: 448 neu diagnostizierte fokale Epilepsien; 22,8 % resistent, 22,5 % unbestimmt. Definitionen und Kohortenauswahl begrenzen pauschale Drittel-Aussagen.
Zitiert in: Behandlung: passend zur Epilepsie und zum Leben
Risk of Major Congenital Malformations and Exposure to Antiseizure Medication Monotherapy
9840 ist die Zahl der Schwangerschaften, nicht der Frauen. Gruppenunterschiede und Dosis müssen berücksichtigt werden. Ein persönliches Risiko oder eine Wechselempfehlung lässt sich daraus nicht ablesen.
Belegt: EURAP 2024, prospektiv beobachtete Monotherapien: 9.840 relevante Schwangerschaften; Fehlbildungen Valproat 9,9 % (KI 8,5–11,5), Lamotrigin 3,1 % (2,5–3,7), Levetiracetam 2,5 % (1,8–3,5). Nicht randomisiert; kein individueller Wechselauftrag.
Prospektives internationales Beobachtungsregister EURAPn = 9840
Zitiert in: Behandlung: passend zur Epilepsie und zum Leben, Leben mit Epilepsie: Sicherheit und Selbstständigkeit
A randomized, double-blind, placebo-controlled, multicenter study to evaluate the efficacy and safety of adjunctive cenobamate in Asian patients with focal seizures
Die kurze Erhaltungsphase, Auswahl der Auswertungsgruppe und dosisabhängige Verträglichkeit begrenzen die Übertragung auf langfristige Anfallsfreiheit. Die Studienarme sind keine Dosieranleitung.
Belegt: C035, online 2025/Heft 2026: 519 randomisiert, 446 Erhaltungsphasen-Auswertung. Sechswöchige Erhaltungsphase: mediane Reduktion 78,3 % im 200-mg-Studienarm vs 25,9 % Placebo; alle primären Dosisvergleiche p<0,001. Keine Langzeitquote.
Randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert; online 27.10.2025, Heft Februar 2026n = 519
Zitiert in: Neue Medikamente: was die Studien zeigen und was nicht
Safety and efficacy of ganaxolone in patients with CDKL5 deficiency disorder: results from the double-blind phase of a randomised, placebo-controlled, phase 3 trial
Belegt: MARIGOLD: 101 randomisiert; Ganaxolon reduzierte die Frequenz schwerer motorischer Anfälle um median 30,7 % vs 6,9 % Placebo; p=0,0036. Korrekte DOI-Endung 00077-1.
Zitiert in: Meta, Suchintention und zitierfähige Antworten, Neue Medikamente: was die Studien zeigen und was nicht
Comparative Effectiveness of Brivaracetam, Cenobamate, Lacosamide, and Perampanel in Focal Epilepsy
Eine Odds Ratio kleiner als 1 bedeutet hier, dass unter dem Vergleichswirkstoff seltener ein Ansprechen beobachtet wurde als unter Cenobamat. Die Zuteilung war nicht zufällig; nicht erfasste Einflussfaktoren und die Therapieauswahl verhindern eine allgemeine Rangliste.
Belegt: CREW 2026: 1.949 Personen, 1.993 Verordnungen. Gegenüber Cenobamat niedrigere adjustierte Responder-Odds unter Brivaracetam: OR 0,18 (KI 0,12–0,28), p<0,001. Retrospektiv; zugleich mehr Nebenwirkungen unter Cenobamat.
Gepoolte retrospektive medizinische Aktenanalyse; keine randomisierte Zuteilungn = 1949
Zitiert in: Neue Medikamente: was die Studien zeigen und was nicht
Cenobamate: direct healthcare professional communication
Efficacy and Safety of XEN1101, a Novel Potassium Channel Opener, in Adults With Focal Epilepsy: A Phase 2b Randomized Clinical Trial
Publizierte kontrollierte Evidenz für einen Kv7-Öffner; Anfallsreduktion ist kein Responderanteil und kein Langzeitnachweis. Das Prüfpräparat ist von zugelassenen Arzneimitteln zu unterscheiden.
Belegt: X-TOLE Phase 2b: 325 randomisierte und behandelte Personen; 8 Wochen. Kv7.2/Kv7.3-Öffner; mediane Reduktion 52,8 % im 25-mg-Arm vs 18,2 % Placebo; p<0,001. Reduktion ist keine Responderquote.
Randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert, Phase 2bn = 325
Zitiert in: Meta, Suchintention und zitierfähige Antworten, Das Wichtigste in fünf Sätzen
EMA. Fintepla: EPAR und Fachinformation.
EMA. Epidyolex: EPAR und Fachinformation.
Ztalmy: Therapeutic indication
Bexicaserin for the treatment of seizures in developmental and epileptic encephalopathies: A phase 1 b/2 a trial (PACIFIC)
Kleine Placebogruppe und Ausschlüsse vor der Erhaltungsphase begrenzen die Aussage. Einen p-Wert geben wir nicht an, weil das Abstract keinen nennt.
Belegt: PACIFIC, online 2025: 52 Behandelte (43/9), volle Analyse 35/9; mediane Reduktion 59,8 % vs 17,4 %; ≥50 %-Responder 60,0 % vs 33,3 %. Sehr kleine Placebogruppe; Ausfälle während Eindosierung. Abstract nennt keinen p-Wert.
Randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert, Phase 1b/2a PACIFIC; online 2025
Zitiert in: Neue Medikamente: was die Studien zeigen und was nicht
CY 2019 CDER New Molecular Entity and Original BLA Approvals
Zorevunersen in Children and Adolescents with Dravet Syndrome
Die Studie begründet weitere kontrollierte Forschung, aber keinen bestätigten Wirksamkeits- oder Krankheitsmodifikationsnachweis. Auch schwerwiegende Ereignisse gehören zur Nutzen-Risiko-Prüfung.
Belegt: Zorevunersen 2026: 81 Teilnehmende in offenen Phase-1/2a-Studien, 75 in Verlängerungen; primär Sicherheit/Pharmakokinetik. Häufig Liquorprotein-Erhöhungen in Verlängerungen; berichtete klinische Verbesserungen beweisen keine Krankheitsmodifikation.
Offene multizentrische Phase 1/2a-Studien plus offene Verlängerungenn = 81
Zitiert in: Neue Medikamente: was die Studien zeigen und was nicht
Gene therapy in epilepsy—is it time for clinical trials? Nat Rev Neurol
Belegt: Gentherapeutische Ansätze benötigen validierte Modelle, belastbare Wirksamkeitsmaße und Langzeitsicherheitsprüfung. Die grundlegende Übersichtsarbeit ist von 2014 und kein aktueller klinischer Wirksamkeitsnachweis.
Zitiert in: Neue Medikamente: was die Studien zeigen und was nicht
Automated seizure detection using wearable devices: A clinical practice guideline of the International League Against Epilepsy and the International Federation of Clinical Neurophysiology
Belegt: ILAE/IFCN-Wearable-Leitlinie 2021: ausgewählte klinisch validierte Geräte für tonisch-klonische Anfälle; kein sicherer Nachweis bedeutsamer klinischer Alarmfolgen oder Erfassung aller Anfallsarten.
Zitiert in: Neue Medikamente: was die Studien zeigen und was nicht, Leben mit Epilepsie: Sicherheit und Selbstständigkeit
A randomized, controlled trial of surgery for temporal-lobe epilepsy
Belegt: Wiebe RCT 2001: 80 Menschen; nach einem Jahr frei von bewusstseinsbeeinträchtigenden Anfällen 58 % Operation vs 8 % Medikamente, p<0,001. Selektierte Temporallappenepilepsie.
Zitiert in: Wenn Medikamente nicht reichen: weitere Wege prüfen
Early surgical therapy for drug-resistant temporal lobe epilepsy: a randomized trial
Belegt: ERSET RCT 2012: 38 Teilnehmende; im zweiten Jahr waren 11 von 15 Operierten und 0 von 23 medikamentös Behandelten frei von behindernden Anfällen; p<0,001. Frühes Studienende.
Zitiert in: Wenn Medikamente nicht reichen: weitere Wege prüfen
Interstitial Thermal Therapy in Mesial Temporal Lobe Epilepsy
Belegt: LITT 2025 prospektives Register: 145 eingeschlossen, 77 mit Zweijahres-Nachbeobachtung; Engel I bei 45/77=58,4 %. Keine randomisierte Vergleichsgruppe; Engel I nicht zwingend Freiheit von Auren.
Zitiert in: Wenn Medikamente nicht reichen: weitere Wege prüfen
Nine-year prospective efficacy and safety of brain-responsive neurostimulation for focal epilepsy
Belegt: RNS-Langzeitbeobachtung 2020: nach neun Jahren mediane Anfallsreduktion 75 %; offene Verlängerung eines US-Programms, keine Aussage über Verfügbarkeit bei NEVPAZ.
Zitiert in: Wenn Medikamente nicht reichen: weitere Wege prüfen
Deep brain stimulation of the thalamus for intractable epilepsy (FRANCE study): A randomized clinical trial
Der primäre Gruppenvergleich ist nicht statistisch signifikant. Verbesserungen innerhalb einer Gruppe ersetzen keinen Überlegenheitsnachweis; selektierte Population und offenes Design beachten.
Belegt: FRANCE RCT 2026, offen: 61 Personen nach VNS-Versagen; primärer Vergleich nach 12 Monaten mediane Reduktion 44 %DBS vs 6 %BMT, p=0,09; ≥50 %-Responder 44,5 %vs 27 %. Keine bewiesene Überlegenheit.
Randomisiert, offen, kontrolliert; FRANCEn = 61
Zitiert in: Wenn Medikamente nicht reichen: weitere Wege prüfen
S2k-Leitlinie Erster epileptischer Anfall und Epilepsien im Erwachsenenalter (AWMF 030-041), 2023, S
Zitiert in: Wenn Medikamente nicht reichen: weitere Wege prüfen
Seizure Resource Guide
Kurzfassung der Leitlinien des European Resuscitation Council 2025
Zitiert in: Leben mit Epilepsie: Sicherheit und Selbstständigkeit
FeV Anlage 4 a
Epilepsy, seizures, physical exercise, and sports
Belegt: Sport und Arbeit werden nach konkretem Anfallsverlauf und Tätigkeitsrisiko bewertet; keine pauschale Einschränkung sämtlicher Bewegung.
Zitiert in: Leben mit Epilepsie: Sicherheit und Selbstständigkeit
Practice guideline summary: Sudden unexpected death in epilepsy incidence rates and risk factors: Report of the Guideline Development, Dissemination, and Implementation Subcommittee of the American Academy of Neurology and the American Epilepsy Society
Belegt: SUDEP-Leitlinie 2017: Erwachsene 1,2/1000 Patientenjahre, KI 0,64–2,32 mit niedriger Evidenzsicherheit; häufige tonisch-klonische Anfälle sind Risikofaktor. Kein individuelles Risiko.
Zitiert in: Leben mit Epilepsie: Sicherheit und Selbstständigkeit
New measures to avoid valproate exposure in pregnancy endorsed
Prevalence and incidence of epilepsy: a systematic review and meta-analysis
Belegt: Globale Metaanalyse 2017: 222 Studien, aktive Punktprävalenz 6,38/1000 (95%-KI 5,57–7,30). Historische internationale Schätzung; keine aktuelle Hamburger Fallzählung.
Zitiert in: Meta, Suchintention und zitierfähige Antworten, Behandlung: passend zur Epilepsie und zum Leben
Ztalmy approval for CDKL5-associated seizures, patients two years and older
Structural MRI in epilepsy: ILAE consensus
Safety and efficacy of adjunctive cenobamate
Belegt: C017 randomisierte Studie 2019: n=437. Erhaltungsphase 12 Wochen; mindestens 50 Prozent Reduktion erreichten 25 Prozent unter Placebo sowie 40, 56 und 64 Prozent unter Cenobamat 100, 200 und 400 mg.
Toward a Disease-Modifying Therapy for Dravet Syndrome
Inzidenz des plötzlichen Epilepsietodes: Update und Limitationen
Belegt: Eine systematische Übersicht schätzt SUDEP populationsübergreifend auf ungefähr 1 pro 1.000 Patientenjahre; für Deutschland verwendet sie eine angenommene Epilepsieprävalenz von 0,6 Prozent.
Instruction manual for the ILAE 2017 operational classification
Belegt: Die ILAE-Klassifikation 2017 ordnet Anfälle nach fokalem, generalisiertem oder unbekanntem Beginn; fokale Anfälle werden unter anderem nach erhaltenem oder beeinträchtigtem Bewusstsein beschrieben.
Terminology for medications used in seizure disorders
Belegt: Die ILAE empfiehlt die Sammelbezeichnung antiseizure medications, weil diese primär symptomatisch Anfälle unterdrücken.
Cenobamate NDA 212839 approval letter
Fenfluramine in Lennox-Gastaut syndrome
Belegt: Fenfluramin-LGS-RCT: 263 randomisiert, mediane Drop-Seizure-Reduktion 26,5 % versus 7,6 % Placebo. ≥50%-Responder 22/87 versus 9/87; Abstract gerundet 25 % versus 10 %. Ein Dezimalwert 25,3 % beziehungsweise 10,3 % wäre die daraus berechnete Rundung.
Cannabidiol for drug-resistant seizures in Dravet syndrome
Belegt: In einer randomisierten Studie mit 120 Teilnehmenden mit Dravet-Syndrom reduzierte Cannabidiol konvulsive Anfälle stärker als Placebo, verursachte aber häufiger unerwünschte Ereignisse.
Artificial intelligence in epilepsy
Belegt: KI-Anwendungen für EEG, Bildgebung und Anfallsprognose sind vielfältig, haben den Übergang in die neurologische Routine aber noch nicht allgemein geschafft.
SANTÉ at ten years
Belegt: In der unkontrollierten SANTÉ-Langzeitbeobachtung betrug die mediane Anfallsreduktion nach sieben Jahren 75 Prozent.
Ketogenic diet for childhood epilepsy
Belegt: In einer randomisierten Studie mit 145 Kindern erreichten 38 Prozent unter ketogener Diät und 6 Prozent in der Kontrollgruppe eine Anfallsreduktion über 50 Prozent.
A definition and classification of status epilepticus: report of the ILAE Task Force
Zitiert in: Leben mit Epilepsie: Sicherheit und Selbstständigkeit, Wann eine neurologische Abklärung sinnvoll ist
Decision P/0291/2023 on the paediatric investigation plan for XEN1101
Ganaxolone NDA 215904 approval letter
Epileptic seizures and epilepsy: definitions proposed by the ILAE and the IBE
Belegt: Ein epileptischer Anfall ist ein vorübergehendes Auftreten von Zeichen oder Symptomen durch krankhaft übermäßige oder synchrone neuronale Aktivität im Gehirn (Grundlage des Videos „Wie ein Anfall entsteht“).